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Fahrzeughöhe

Grundätzlich gilt:
Den maximalen Grip erzeugt man, wenn den Bedingungen entsprechend genau die richtige Radlastverschiebung stattfindet.
D.h. nicht zu viel Radlast -durch zu viel Rollen- und nicht zu wenig Radlast -durch zu wenig Rollen des Fahrzeuges- einen Einfluss auf das Rollen hat unter anderem die Fahrzeughöhe.

Was bewirkt die Fahrzeughöhe?

1.

Die Fahrzeuggesamthöhe hat Auswirkung auf die Aerodynamik und den damit verbundenen Fahrzeugabtrieb. Grundsätzlich gilt, je tiefer das Fahrzeug, desto besser, um z.B. den Frontsplitter effektiver zu nutzen und den Luftwiderstand zu reduzieren. Bei geschlossenem Unterboden wird zusätzlich mehr Abtrieb erzeugt.

Je Höher der Abtrieb desto höher die Last auf den Reifen und desto höher ist der Grip (solange die Reifen die Haftung halten können). Nachteil: Aerodynamisch erzeugter Abtrieb ist auch Widerstand, somit wird die Topspeed auf den Geraden geringer.

 

2.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Höhenverhältnis Vorderachse zu Hinterachse, je nach Fahrzeugkonzept (Front- oder Mittel- oder Heckmotor) kann dadurch:

a)
Das Bremsverhalten verbessert werden, abhängig von der Lastverschiebung von Hinterachse auf die Vorderachse,

b)
das Über- bzw. Untersteuern beeinflusst werden.

Beispiel:

Zu viel Lastverschiebung in Richtung Vorderachse beim Anbremsen kann beim Einlenken zu einem Einlenken-Übersteuern führen, da das Heck zu leicht wird.

Zuviel Lastverschiebung in Richtung Hinterachse beim Rausbeschleunigen aus der Kurve, kann ein Untersteuern am Kurvenausgang erzeugen, da die Vorderachse zu leicht wird.

 

3.
Die Fahrzeughöhe bestimmt ebenfalls das Verhältnis des Fahrzeugschwerpunktes zum Rollzentrum (Näheres folgt zum Thema Rollzentrum). Dies kann zur Auswirkung haben, dass das Fahrzeug mehr oder weniger rollt, und somit mehr oder weniger Radlast auf die Kurvenäußeren Räder wirken. Die Folge sind entweder zu wenig Grip, oder zu viel Last, die der Reifen nicht auf den Asphalt bringen kann.

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