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[a-workx] GmbH


Argelsrieder Feld 1A
82234 Weßling

Deutschland

 

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Fax +49 (0) 8153 984-511
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Projekt Peking-Paris: [a-workx].com rüstet für eines der letzten motorsportlichen Abenteuer unserer Zeit.

Vom 2. Juni bis 7. Juli des kommenden Jahres erstreckt sich eine Fernfahrt, die abenteuerlustigen Oldtimer-Liebhabern vorbehalten ist. Die Rallye Peking-Paris verbindet die Hauptstädte Chinas und Frankreichs miteinander. Sie gilt als eine der letzten motorsportlichen Herausforderungen unserer Zeit, denn ihre Route führt durch wilde, entlegene Gegenden, und selbstverständlich werden unterwegs auch Sonderprüfungen abgehalten - auf Zeit, versteht sich. Dass die technische Vorbereitung der Fahrzeuge, die nicht jünger als Jahrgang 1976 sein dürfen, auf den Punkt genau perfekt sein muss, liegt auf der Hand. Zwei Kunden von [a-workx].com besannen sich dieser Tatsache. Gemeinsam gaben sie den Rallye-gerechten Aufbau eines 1976 in die Vereinigten Staaten von Amerika ausgelieferten Porsche 911 S in Auftrag, der rein formell zwar dem Modelljahr 1977 angehört, aber dennoch den sportlichen Regularien entspricht und somit an der automobilen Weltreise über 14.000 Kilometer teilnehmen darf.

 

Die Karosserie eines klassischen Porsche 911 des Jahrgangs 1976 muss gezielt auf diese Aufgabenstellung vorbereitet werden. So können zum Beispiel die einwirkenden Kräfte durch die im Hinterwagen fest verschweißte Überroll-Konstruktion aufgefangen werden. Aufgrund der außergewöhnlich langen 14.000-Kilometer-Distanz ist es nicht ratsam, eventuell aufkommende Spannungsrisse unterwegs zu schweißen. Der vordere Teil des Überrollkäfigs ist mit dem Elfer-Gehäuse verschraubt. Eine Seitenaufprall-Schutzvorrichtung gehört ebenfalls zur Rallye-Ausstattung, dasselbe gilt für das Verstärken der Stoßdämpferbeindome - der Porsche 911 S liegt dank größer dimensionierter Drehfederstäbe satt und sicher auf schnellen Schotterpisten.

 

Gemäß der 1976 eingeführten FIA-Homologation 3062 ist der Hinterbau durch zusätzliche oder nachgezogene Schweißnähte verstärkt worden. Abgesehen von einer neuen Stahlblech-Dachhaut ohne Schiebedach-Kassette sind verschiedene Blechpartien ausgetauscht worden, um einen Zustand wie zum Zeitpunkt der Original-Werksauslieferung nach den Werksferien 1976 zu erreichen. Abschleppösen am Front- und Heckabschluss, Wagenheber-Aufnahmen sowie ein Unterfahrschutz aus Aluminium runden den Maßnahmenplan ab.

 

Ein völlig neuer Lackaufbau in einem Uni-blauen RAL-Farbton ist ebenso selbstverständlich, ursprünglich war die Serien-Karosserie in Rotbraun in die USA ausgeliefert worden. Und weil der (Fehler-)Teufel in jeder Spielart des Motorsports bekanntlich im Detail steckt, musste auch an Kleinigkeiten wie das Verstärken der Sitzaufnahmen, der Gurtbefestigungen und der in die Bodengruppe integrierten Gegenlager für die Drehfederstäbe gedacht werden.

 

Im nächsten Informationsdienst von [a-workx].com lesen Sie: Das ganz große Programm – von den Rallye-tauglichen Hinterachs-Schräglenkern aus Stahl bis zum Verlegen der Ölleitungen durch den Fahrgastraum erfordern die Vorbereitungen auf die Rallye Peking-Paris Know-how und Leidenschaft.

 

Wir halten Sie bis zur für Oktober 2018 vorgesehenen Fertigstellung unseres Langstrecken-Rallyewagens auf dem Laufenden.

 

Verantwortlich für den Inhalt: Carsten Krome Netzwerkeins

Porsche Sports Cup 2018, fünftes Rennwochenende: Feiertage für [a-workx].com in Spa-Francorchamps.

Weßling, Stavelot/B: Beim Saisonhöhepunkt des Porsche Sports Cup 2018 auf dem belgischen Grand-Prix-Kurs von Spa-Francorchamps setzte sich [a-workx].com mit Podiumsplatzierungen hervorragend in Szene. Im zweiten Durchgang des Porsche Super Sports Cups für reinrassige Rennsportwagen der Stuttgarter Exklusivmarke setzte Teamchef Niko Wieth als Gesamtzweíter ein Ausrufezeichen. Mit dem Porsche 911 GT3 Cup (Generation 991.2) spielte er bei seinem ersten und einzigen Auftritt in einem Sprintrennen während des laufenden Rennjahres seine Erfahrung aus. Damit war er auch in der hart umkämpften Klasse 5f das Maß der Dinge.

 

Die Schlagzeilen:

 

Standortbestimmung: Nachdem der Stammpilot des [a-workx].com-Porsche 911 GT3 Cup mit der Startnummer 88 terminbedingt absagen musste, übernahm Teamchef Niko Wieth das Cockpit und setzte ein Glanzlicht.

 

Gemischtes Doppel: Die Ingolstädterin Sabine Kessel und abermals Niko Wieth teilten sich den Porsche 911 GT3 Cup mit der Startnummer 22 in den beiden Einstunden-Prüfungen der Porsche Sports Cup Endurance.

 

Damen-Wahl: Auch als Solistin zeigte Sabine Kessel mit dem Porsche 911 Gt3 Cup im Porsche Super Sports Cup eine solide Leistung und platzierte sich in der hart umkämpften Klasse 5f im vorderen Mittelfeld.

 

Spa-Francorchamps, Belgien: Der fünfte von sechs Läufen im Rennprogramm des Porsche Sports Cup 2018 war das Highlight der Saison. Zwei Porsche 911 GT3 Cup der Generation 991.2 ließ [a-workx].com auf dem Ardennenkurs antreten. Während die Ingolstädter Rennlady Sabine Kessel mit der Startnummer 22 gesetzt ist, kam es in der Startnummer 88 zu einer Umbesetzung. Nachdem Stammpilot "Max Escher" terminbedingt absagen musste, übernahm Teamchef Niko Wieth kurzfristig das Cockpit. Für ihn war es der erste und einzige Einsatz bei einem Sprintrennen während des laufenden Jahres. Im Qualifying des Porsche Super Cup ließ er in 2.24,638 Minuten mit der sechstschnellsten Trainingszeit in der Gesamtwertung – der drittschnellsten in der hart umkämpften Klasse 5f für aktuelle Cup-Fahrzeuge – aufhorchen. Weniger als drei Zehntelsekunden betrug sein Rückstand auf den 19-jährigen Berkay Besler aus Istanbul, der als Favorit im Feld der Fighter gilt. Im zweiten Durchgang des Porsche Super Sports Cup hatte Niko Wieth den jungen Überflieger aus der Türkei im Griff. Er sicherte sich den Sieg in der Klasse 5f und den zweiten Gesamtrang hinter einem der drei überlegenen Porsche 911 GT3 R, die an diesem Wochenende in Spa-Francorchamps die FIA-GT3-Kategorie vertraten. Im Qualifying führten die drei Breitbau-Boliden das Zeitentableau geschlossen an, im Verlauf der beiden Sprintrennen änderte sich dies. War der zweite Gesamtrang im zweiten Durchgang des Porsche Super Sports Cups der krönende Schlusspunkt, so waren der vierte Gesamtrang in Verbindung mit dem zweiten Platz in der Klasse 5f im ersten Rennlauf die Ouvertüre.

 

"Zusammenfassend kann man sagen, dass das Wochenende ganz gut gelaufen ist für uns", kommentierte Niko Wieth wie gewohnt zurückhaltend. Auch Sabine Kessel zog sich in den beiden Sprints des Porsche Super Sports Cup achtbar aus der Affäre. Im ersten Heat belegte die bayerische Rennlady den 15. Gesamtrang, in der Klasse 5f kam sie an neunter Stelle ins Ziel. Im zweiten Durchgang am Sonntagvormittag rückte sie zwar in der Gesamtwertung um einen Platz an die 14. Stelle vor, doch in der Klasse 5f fiel sie um eine Position auf den zehnten Rang zurück – ein zusätzliches Indiz für das immens hohe sportliche Niveau in der Breitensport-Rennsportserie für Kunden der Porsche Deutschland GmbH. In den beiden Langstrecken-Prüfungen der Porsche Sports Cup Endurance lief es für Sabine Kessel und Niko Wieth nach erneut starker Trainingsleistung – mit einer Bestzeit von 2.23,822 Minuten verbesserte sich der 42-Jährige um eine weitere Sekunde – weniger erfolgreich. Schon nach drei Runden fiel das gemischte Doppel aufgrund einer Kollision im ersten Lauf aus.

 

Auf dem Hockenheimring geht das sechs Rennwochenenden umfassende Programm des Porsche Sports Cup 2018 im Oktober in die abschließende Runde.

 

Verantwortlich für den Inhalt: Carsten Krome Netzwerkeins

 

#ThrowbackFriday: Vor zehn Jahren entstand "Material-Vorteil", ein Technik-Feature.

Als zum Modelljahr 2008 der Porsche 911 GT2 (Generation 997) erschien, wies der so einige Besonderheiten auf. Die Abgasanlage bestand aus hitzefestem Titan. Der Produzent: ein slowenisches Unternehmen mit besten Referenzen aus der Motorrad-Weltmeisterschaft. Beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring 2008 siegte ein Porsche 911 GT3 RSR (Generation 997) mit einem Titan-Auspuffsystem desselben Herstellers. Und im Porsche Sports Cup startete zeitgleich ein seriennaher Porsche 911 GT3 RS (Typ 997.1) mit Straßenzulassung und einer Abgasanlage aus Titan. An diesem Versuchsträger konnten 24 Kilogramm Gewicht eingespart werden – wohlgemerkt hinter der Hinterachse. Die Auswirkung: mehr Dynamik. Bei Saugmotoren inzwischen ein Gesichtspunkt, der entscheidender ist als ein vages Leistungsversprechen. Carsten Krome berichtet.

 

Nürburgring-Nordschleife, 25. Mai 2008: Porsche feiert den dritten Triumph in Folge beim 24-Stunden-Rennen. Rein äußerlich ist es der Siegerwagen des Vorjahres. Doch über den Winter sind die für die aerodynamische Balance entscheidenden Flügel-Ausleger verboten worden. Lange Zeit wird gerätselt, wie der Verlust an Hebelwirkung kompensiert werden kann. Nach wie vor gelten die 911er als heikel an der Hinterachse. Motor und Getriebe sind hinten platziert, dort konzentriert sich ein Großteil des Gewichts. Der Lösungsansatz liegt auf der Hand: Im Hinterbau Kilogramm abbauen, wo immer es geht! Doch das ist weder einfach noch preisgünstig umzusetzen. Die Porsche-Kundenteams setzen den hoch entwickelten 911 GT3 RSR ein, der kaum Verbesserungspotenziale bietet. Kreativität ist gefordert, um eine zweistellige Kilozahl wegfallen zu lassen. Als Porsche 2007 den 997 GT2 herausbringt, wird die Szene hellhörig, denn: Der neue Leistungsträger verfügt über ein Abgassystem aus hitzefestem Titan.

 

Eigentlich herrscht die Meinung vor, dieser Werkstoff sei für den Einsatz in Hochleistungs-Automobilen nicht geeignet. Porsche-Ingenieure finden heraus, dass ein slowenisches Unternehmen besondere Kenntnisse mit Auspuffanlagen aus Titan besitzt. Igor Akrapovic und seine 460 Angestellten haben sich auf dem Motorrad-Sektor etabliert, sie rüsten verschiedene Weltmeisterschafts-Teams aus. Strukturen, um Porsche zu beliefern, müssen nicht erst installiert werden. Der 997 GT2 ist das erste gemeinsame Projekt und gleichzeitig eine erstklassige Referenz. Auch eine Musteranlage für den 911 GT3 RSR entsteht. Deren handwerkliche Ausarbeitung überrascht. Noch verblüffter reagieren die Teamchefs, als man ihnen den Grund für die präzise ausgeführten Schweißnähte nennt. In der Produktion arbeiten hauptsächlich Frauen. Und die werden nicht nur in Slowenien als akkurat und feinsinnig geschätzt. Als der Prototyp schließlich auf der Waage legt, sind alle Würfel gefallen.

 

Natürlich ist es nicht allein die Titan-Abgasanlage, die die Konkurrenz in die Röhre blicken lässt. Doch sie ist von Stunde an Gesprächsstoff. Die Frage lautet: Was bringt der gewichtsoptimierte Auspuff bei einem Porsche 911 mit Straßenzulassung? Dies zu ergründen, tritt ein seriennaher 911 GT3 RS (Typ 997) im Porsche Sports Cup 2008 an. Katalysator und Schalldämpfer sind verbindlich vorgeschrieben, die Serien-Abgaskrümmer müssen erhalten bleiben. Trotz des restriktiven Reglements gelingt es, 24 Kilogramm Gewicht einzusparen. Wären die Abgaskrümmer freigestellt und dürften sie ebenfalls aus Titan gefertigt werden, wären weitere drei Kilogramm weggefallen. Sämtliche TÜV-Vorschriften werden ohne Einschränkung erfüllt, zumal sich die Motorleistung kaum verändert. Der PS-Zuwachs beträgt zwischen drei und maximal sieben PS, abhängig von der Anpassung der Motronic. Der Material-Vorteil liegt beim Saugmotor-Porsche in verbesserter Dynamik, nicht im Leistungszuwachs. Auch beim 911 GT3 RS zählt jedes einzelne Kilogramm, auf das hinter der Hinterachse verzichtet werden kann.

 

Die technische Umsetzung übernimmt a-workx in Weßling bei München. Niko und Michael Wieth setzen parallel einen Porsche 911 GT3 Cup im Alpenpokal und im Porsche Sports Cup ein, sie sind im Clubsport fest etabliert. Bei den Veranstaltungen haben sie ihren Racetruck dabei, mit dem sie einst in der FIA-GT-Meisterschaft aufgetreten sind. Das Equipment ist vollständig und erlaubt ein professionelles Abstimmen des GT3 RS. Dazu zählt die Arbeit mit dem dreifach justierfähigen KW-Gewindefahrwerk genauso wie die Definition der Spurweite. H&R stellt unterschiedlich dimensionierte Distanzscheiben zur Verfügung. Auf dem mobilen Achsmessstand wird probiert und verändert. Bei den hochentwickelten Saugmotor-Porsche sind große Sprünge illusorisch geworden. Verbesserungen ergeben sich aus der Summe vieler kleiner Schritte. Leichtgewichtige Räder gehören dazu. Sie reduzieren die rotierenden Massen, was Bremsscheiben aus Verbundmaterial ebenfalls bewirken könnten. Gewichtsoptimierte Räder bringen das Potenzial mit, Bremsscheiben aus Verbundmaterial zu kompensieren.

 

Hochwertige Werkstoffe haben lediglich einen Nachteil. Titan zum Beispiel übertrifft den Preis von Edelstahl um das Fünffache. Abgesehen von einer Benzin-Direkteinspritzung oder einer weiteren Hubraum-Erweiterung sind kaum noch Alternativen gegeben, die den 911 GT3 RS weiterzubringen. Der Versuchsträger mit Titan-Auspuff bleibt vorerst ein Einzelstück. Im Porsche Sports Cup darf der deutsche Kartmeister Julian Derckx an seinem Volant drehen. Dass er sich im Feld der GT3 RS weit vorn aufhält, spricht für den eingeschlagenen Weg. Im Alltag mag der Material-Vorteil eher auf emotionaler Ebene liegen – wer würde Leichtfüßigkeit auf Alpenpässen in Sekundenbruchteilen erfassen? Vielmehr ist das eine Königsdisziplin, die den emotionalen Faktor eines jeden Sportwagens ausmacht. Das Potenzial, das sich aus dem Werkstoff Titan ergibt, ist dennoch an Rennstrecken erkannt und aufgegriffen worden. Und das Rennen wird in Zukunft mehr denn je auf der Waage entschieden.

 

Verantwortlich für den Inhalt: Carsten Krome Netzwerkeins

 

Dieses Feature entstand in seiner Urfassung am Donnerstag, 7. August 2008, beim Porsche Sports Cups in Spa-Francorchamps/B. Mitwirkende: Niko Wieth und Carsten Krome Netzwerkeins (Veröffentlichung in nachbearbeiteter Form im Sinne eines Leistungsnachweises)

Porsche Sports Cup in der Motorsport Arena Oschersleben: doppelter Einsatz für [a-workx]-com.

Nach dem Aufschlag beim 21. und 22. Juli auf dem Nürburgring machte der Porsche Sports Cup in der Motorsport Arena Oschersleben vor den Toren Magdeburgs Station. Das in Weßling bei München beheimatete Porsche-Rennsportteam von [a-workx].com ging in der hochklassigen Breitensport-Serie trotz der Sommerferien mit zwei Fahrzeugen der Generation 991 an den Start. Die Ingolstädterin Sabine Kessel agierte  mit der 485 PS leistenden Cup-Ausführung des 911 GT3 4.0 einmal mehr als Speerspitze. 

 

Die Schlagzeilen:

 

Lady-like: Sabine Kessel setzt sich im Porsche Super Sports Cup mit dem 911 GT3 Cup (Generation 991.2) von [a-workx].com als Solistin hervorragend in Szene.

 

Doppelter Einsatz: Peter Hildebrand platziert sich mit dem 911 GT3 RS Mk1 sowohl im Sports Cup als auch in der PZ Trophy – dort sogar mit einem Podiumsrang.

 

Ausblick auf die Ardennen-Achterbahn: [a-workx].com ist dort mit zwei aktuellen 911 GT3 Cup beim Porsche Sports Cup in Spa-Francorchamps chancenreich vertreten.

 

Bei der Motorsport Arena Oschersleben handelt es sich um eine 3,696 Kilometer lange, permanente Test- und Rennstrecke bei Oschersleben (Bode) nahe der ostdeutschen Großstadt Magdeburg. Die Einweihung erfolgte vor 21 Jahren bereits, ganz genau am 25. Juli 1997, nach dreizehn Monaten Bauzeit, als Motopark Oschersleben. Die Anlage war zu dieser Zeit nach dem Nürburgring und dem Hockenheimring die erst dritte ihrer Art in Deutschland. Seit seinem Gründungsjahr 2005 macht der Porsche Sports Cup dort regelmäßig Station, so auch im August 2018. Das Porsche-Rennsportteam von [a-workx].com nahm die Herausforderung an, trotz laufender Sommerferien mit zwei Porsche 911 GT3 der Generation 991 teilzunehmen.

 

Das naturgemäß schnellere Fahrzeug, eine reinrassige Cup-Ausführung mit 485 PS aus einem vier Liter großen Sechszylinder-Boxermotor, präsentierte mit Sabine Kessel eine Rennlady. Die schnelle Ingolstädterin setzte sich in der Klasse 5f des Porsche Super Sports Cups im ersten Durchgang mit Gesamtposition 17, gleichbedeutend mit dem elften Rang in ihrer hart umkämpften Klasse, wie gewohnt nachdrücklich in Szene. Im zweiten Lauf rückte sie sogar an die dreizehnte Stelle in der Gesamtwertung vor, in der Klasse 5f kam sie auf den achten Platz. Dabei profitierte die Bayerin von verschiedenen Unfallereignissen, denen sie taktisch geschickt aus dem Weg gehen konnte.

 

Gut lief es auch für Peter Hildebrand. Mit dem seriennahen Porsche 911 GT3 RS der Generation 991.1 trat er sowohl im Porsche Sports Cup als in den Gleichmäßigkeitsprüfungen der PZ Trophy an – letzteres mit gutem Erfolg: Mit Rang drei im ersten Durchgang erreichte der [a-workx].com-Kundenpilot einen Podiumsrang, den zweiten Lauf schloss er an sechster Stelle ab. Im Sports Cup belegte er im ersten Durchgang den dreizehnten Rang, während er in der Klasse 4f auf den guten vierten Platz kam. Die Bilanz im zweiten Lauf: Gesamtposition 14 und abermals Vierter in der Klasse 4f. „Für uns war es ein erfolgreiches Rennwochenende“, konstatierte denn auch Teamchef Niko Wieth. Er selbst wird beim Saisonhöhepunkt des Porsche Sports Cups auf dem belgischen Ardennenkurs von Spa-Francorchamps wieder als aktiver Starter ins Geschehen eingreifen und dabei zweigleisig fahren.

 

In Abwesenheit des Österreichers „Max Escher“ pilotiert Niko Wieth dessen angestammten Porsche 911 GT3 Cup der aktuellen Generation 991.1 mit der Startnummer 88 in beiden Sprintrennen des Porsche Super Sports Cups im Alleingang, um in den Einstunden-Endurance-Prüfungen gemeinsam mit Sabine Kessel in deren Cup-Version mit der Startnummer 22 umzusteigen. Auf dem Nürburgring erlebte das gemischte Doppel eine Sternstunde und erkämpfte einen Podiumsrang im hart umkämpften Elitefeld der Klasse 5f. Dass der Auftritt auf der extrem schnellen Berg- und Talbahn eine ganz besondere Bedeutung einnimmt, unterstreichen zwei vorgelagerte Trackdays für engagierte Sportfahrer und Bestandskunden von [a-workx].com. „Wir sind gut gerüstet, für Regen und für Sonne“, sieht Niko Wieth der kommenden Herausforderung mit professioneller Entspanntheit entgegen.

 

[a-workx].com berichtet aktuell von den Ereignissen in Spa-Francorchamps.

 

Verantwortlich für den Inhalt: Carsten Krome Netzwerkeins

 

Porsche Super Sports Cup auf dem Nürburgring: Podiumsrang für den [aworkx]-911 GT3 Cup 4.0 (Gen 991.2).

6. August 2018 – Der Porsche Super Sports Cup ist die Königsdisziplin im Porsche Sports Cup, der 2005 ins Leben gerufenen Breitensport-Rennserie der Dr. Ing. h.c.F. Porsche AG. Herausragend ist die Präsenz der aktuellen Cup-Version des Porsche 911 GT3 4.0 (Generation 991.2) in der Klasse 5f mit zwei Dutzend Klassenkonkurrenten – ein Rennen im Rennen, das zuweilen auch den Gesamtsieger stellt.

 

Mit zwei Cup-Porsche ist denn auch das Weßlinger Unternehmen [a-workx].com in dieser hart umkämpften Serie vertreten. Aber nicht nur das: In den jeweils einstündigen Langstrecken-Prüfungen treten die beiden ProAm-Kundenteams nochmals an. Beim dritten Lauf der Saison auf dem Nürburgring lief es besonders gut für die Bayern aus dem Münchner Umland: Bei Kaiserwetter sicherten sie sich sogar einen Podiumsrang und nahmen einen Pokal mit nach Süddeutschland.


Die Schlagzeilen:
Schnelles gemischtes Doppel: Sabine Kessel und Teamchef Niko Wieth erreichen am Rennsonntag auf dem Nürburgring einen Podiumsrang.

 

Führungsluft geschnuppert: "Max Escher" und Hannes Plesse müssen ihren [a-workx]-Porsche im Endurance-Wettbewerb vorzeitig abstellen.

 

Back to back: Trackday-Version des neuen Porsche 911 GT3 RS (Generation 991.2) absolviert im Vorfeld einen erfolgreichen Fahrwerkstest.

 

Eitel Sonnenschein für Sabine Kessel und Niko Wieth beim Porsche Super Sports Cup auf dem 5,148 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings. Das schnelle ProAm-Duo im neuen Porsche 911 GT3 Cup (Generation 991.2) im lilaweißen Design von Kessel Umwelttechnik eroberte nicht nur einen Podiumsrang im Endurance-Wettbewerb, sondern zog sich mehr als achtbar in den beiden Sprintrennen über jeweils 30 Minuten aus der Affäre. Dabei war das Rennwochenende in der Eifel zunächst von Wetterkapriolen begleitet. So warf ein Wolkenbruch am Samstagnachmittag das 46-Wagen-Starterfeld, dem allein zwei Dutzend aktueller Cup-Versionen des Porsche 911 GT3 Cup angehören, durcheinander. Mehrere Fahrzeuge rutschen entweder von der Strecke oder gaben das Rennen aus Vorsichts- und Sicherheitsgründen auf.


Dazu gehörte auch [a-workx]-Kundenpilot "Max Escher" mit der Startnummer 88. Der Österreicher
zog es vor, sich statt dessen auf die drei noch ausstehenden Rennentscheidungen am Sonntag zu konzentrieren. Dennoch war er des Lobes voll: "Ich habe stets ein perfekt vorbereitetes und eingestelltes Auto, in das ich mich nur hineinsetzten und den Motor starten muss. Das ist sicher auch ein Verdienst meines Referenzfahrers Hannes Plesse aus Schlangen im Teutoburger Wald, der in den beiden Endurance-Wettbewerben mit mir gemeinsam ein starkes ProAm-Team bildet."

 

Sabine Kessel aus Ingolstadt, in den Endurance-Einstunden-Rennen gemeinsam mit Teamchef Niko Wieth am Start, biss sich im Eifel-Regen durch. In der von 24 Klassenkameraden besetzten Kategorie 5f ließ sie nach unfallfreier Fahrt den 16. Rang notieren. Noch besser lief es im zweiten Durchgang am Sonntagmorgen, diesmal bei schönstem Sonnenschein: Platz 11 im Feld der 24. "Max Escher" kämpfte sich in diesem zweiten Lauf des Porsche Super Sports Cups, aufgrund seiner Aufgabe am Vortag vom letzten Startplatz kommend, noch auf den hervorragenden 14. Rang in der Klasse 5f nach vorne. 22 gutgemachte Positionen waren ein eindeutiger Hinweis auf seine Ambitionen auf der Langstrecke. Tatsächlich ergriff Partner Hannes Plesse, ursprünglich aus dem ADAC-Volkswagen-Lupo-Cup unter VW-Sportchef Kris Nissen stammend, im ersten Heat die Initiative, ging kurzzeitig in Führung – um bereits während der Startphase mit einem Defekt im Antriebsbereich auszurollen. Möglicherweise war dies auf einen Karosseriekontakt im Bereich unmittelbar vor der Hinterachse zurückzuführen. In der späteren Analyse zeigte sich eine entsprechende Abdruckmarke am Karosseriekleid des schwarz-rot-weißen Porsche 911 GT3 Cup in den traditionellen [a-workx]-Hausfarben. Während für Hannes Plesse und "Max Escher" das Rennen gelaufen war, setzten sich Sabine Kessel und Niko Wieth, vom zwölften Startplatz ausgehend, immer besser in Szene: Podium und dritter Klassenrang im ersten Lauf, vierter Klassenrang im zweiten – im Ziel war das gemischte Doppel überrascht und hocherfreut zugleich. "Für uns ein perfekter Rennsonntag", kommentierten beide unisono.


Die [a-workx]-Kundenpiloten Christian Wolff (Porsche 911 GT3) und Peter Hildebrand (Porsche 911 GT3 RS) rundeten den erfolgreichen Auftritt der Porsche-Clubsport-Experten aus Weßling ab. Nicht minder bemerkenswert: die ersten Nürburgring-Runden des neu in den Bestand genommenen, roten Porsche 911 GT3 RS der gegenwärtigen Generation 991.2. Die straßentaugliche Clubsport-Variante des Vierliter-Elfers absolvierte auf dem Eifelkurs einen Back-to-back-Test in Zusammenarbeit mit den Ingenieuren des schwedischen Fahrwerksunternehmens Öhlins. "Die gewonnenen Erkenntnisse waren signifikant", versicherte ein sichtlich zufriedener Niko Wieth am Rande der Siegerehrung des Porsche Super Sports Cups, "nun geht es weiter mit der Detailarbeit vom modellspezifischen BBS-High-Performance-Rädersatz über weitere Abstimmungen bis hin zur Akrapovic-Auspuffanlage."

 

Bereits am kommenden Wochenende setzt sich das Veranstaltungsprogramm des Porsche Sports Cups in der Motorsport Arena Oschersleben bei Magdeburg fort.

 

Verantwortlich für Inhalt & Fotografie: Carsten Krome Netzwerkeins

 

 

Podium im Porsche Sportscup auf dem Red Bull Ring

17. Juni 2018 – Ursprünglich als Österreichring gegründet, von 1996 bis 2003 unter dem Namen A1-Ring bekannt, heute als Red Bull Ring einer der Austragungsorte des Porsche Sports Cup Deutschland und Schauplatz eines weiteren Erfolges vom Team a-workx, das mit zwei Einsatzwagen in die Steiermark reiste: Nico Bastian (Stuttgart) und Max Peter Escher (Wien) starteten bei der Porsche Sports Cup Endurance über zwei mal 50 Minuten. Im ersten Teil der Veranstaltung stellten sie ihren 991 GT3 Cup mit einer Rundenzeit von 1:30.878 Minuten auf die Pole-Position ihrer Klasse – Platz drei gesamt – und beendeten den Lauf auf Klassen-Rang fünf, als Siebter gesamt hinter Manuel Lauck. Der zweite Cup-Porsche mit Sabine Kessel und Teamchef Niko Wieth war in der Klasse sechstplatziert. 

Im zweiten Durchgang schaffte es das Fahrer-Duo Escher/Bastian aufs Siegerpodest: Platz zwei in der Klasse bedeutete gleichzeitig den dritten Rang im Gesamtklassement. Kein Glück jedoch für Kessel, die von einem Konkurrenten unsanft aus dem Rennen geworfen wurde, in dem außer Lauck auch weitere bekannte Namen aus dem internationalen Motorsport vertreten sind.

 

Max Escher und Sabine Kessel gingen außerdem in den beiden a-workx 991 GT3-Cup der zweiten Generation im Porsche Super Sports Cup mit zwei Läufen über je 30 Minuten an den Start. Sowohl Fahrerin als auch Fahrer konnten sich im ersten Rennen deutlich verbessern: von den Plätzen 13 (Escher) und 16 (Kessel) gestartet, kamen sie auf Rang 9 und 12 von 24 Teilnehmern insgesamt ins Ziel. Dieses Ergebnis gibt auch die Startaufstellung für den zweiten Durchgang vor, den Max Escher noch mal zwei Positionen weiter vorn beenden konnte. Sabine Kessel erzielte mit dem achten Rang ein hervorragendes Ergebnis. 

Darüber hinaus gingen viele Führungskilometer sowie die schnellste Rennrunde der Serie an diesem Wochenende auf das Konto von a-workx. 

 

Das Team aus Weßling war außerdem mit Peter Hildebrand in der Gleichmäßigkeitsprüfung PZ-Trophy sowie im Sprintrennen Porsche Sports Cup vertreten. 

 

Der Porsche Sports Cup Deutschland richtet sich an motorsportbegeisterte Porschefahrer unterschiedlicher Leistungsstärke, die – je nach Level – in zwei lizenzfreien und vier lizenzpflichtigen Serien starten können. Nicht nur für den Rennsport ausgelegte Fahrzeuge, sondern auch Porsche mit Straßenzulassung sind teilnahmeberechtigt.

 


Fotografie: GruppeC
Fotografie: GruppeC
Fotografie: GruppeC

2. Platz für a-workx beim Tuner-Grand-Prix 2018

04. Juni 2018 – Alle Jahre wieder trifft sich Europas Tuning-Community im Frühsommer auf dem Hockenheimring. Bereits zum 27. Mal ließen die sport auto High Performance Days samt Tuner-Grand-Prix und Drift-Challenge am ersten Juniwochenende 2018 die Herzen von PS-Enthusiasten höher schlagen. a-workx schickte Manuel Lauck mit einem Cayman GT4 an den Start des rund 2,6 Kilometer langen kleinen Kurses der badischen Traditions-Rennstrecke.

 

"Beim Tuner-Grand-Prix entscheidet der Mittelwert der fünf schnellsten Rundenzeiten über Sieg oder Niederlage. Gekämpft wird in unterschiedlichen Fahrzeug-Klassen – vom Kleinwagen über modifizierte Diesel-Limousinen bis hin zum hochgezüchteten Supersportler", so die Beschreibung des Veranstalters. In der Sportwagen-Wertung musste sich Sprint- und Langstrecken-Routinier Lauck im schwarzen Cayman GT4 von a-workx nur dem 996-Cup-Porsche von Lars Kern geschlagen geben.

Trackdays und Fahrspaß unter der Sonne Portugals

 

Nachdem wir Ende Januar in Portimao und Jerez unser erstes Wintertraining mit Erfolg und Spaß absolviert haben, geht es dieses Wochenende wieder in den Süden Portugals.

 

Termine:

Portimao              10. – 14. Februar                            

Ascari                   17. – 18. Februar

Portimao              02. – 05. März

 

In Ascari wartet am 17. Februar ein besonderes Highlight auf alle Teilnehmer – Sunset & Night Training.

Von 18.30 bis 21.30 Uhr können Runden bei Abenddämmerung und kompletter Dunkelheit gefahren werden, für echtes 24h Feeling.

 

ACHTUNG:

Für Portimao gibt es noch freie Plätze auf unserem 991 Cup!               

 

Hier ein paar Bilder und Eindrücke:

 

 

Offizielles Endergebnis der East African Rally Classic 2017

 

Am Ende ist es für Bernhard und Ronny Kessel sowie Team a-workx der 21. Platz geworden.

Hier noch ein Schnappschuss von unserer Zeit in Afrika.

Wir sind stolz, dass unser Auto so gut gehalten hat. Hierfür einen großen Dank an unsere zwei Mechaniker Michi und Sascha. Das war eine super Leistung.

An dieser Stelle auch vielen Dank fürs Daumen drücken!

Wir freuen uns schon auf die nächsten Rally.

Hier für alle, die es interessiert, ein paar Daten zu unserem Fahrzeug:

 

Porsche 911 Carrera BJ 1977

umgebaut zum Rally Fahrzeug bei [a-workx]

Motor: 2,9l Vergaser Doppelzündung 240 PS aufgebaut bei [a-workx]

Getriebe: geänderte Übersetzung mit Stahlsynchronringen und verstärkten Gangrädern und extra Getriebeölkühlung

Fahrwerk: verstärkte Querlenker, Vorderachsträger und Heckschwingen aus Stahl mit UNiballagern

Dämpfer: Öhlins Sonderanfertigung für [a-workx]

Bremse: AP GT Bremsanlage mit Waagebalkenverstellung

Käfig mit doppeltem Flankenschutz und Chassisverstärkungen im gesamten Fahrzeug

Finish! East African Rally Classic 2017 erfolgreich beendet

Es ist vollbracht. Die letzten 3 Stages der East African Safari Classic 2017 sind geschafft. Das Auto hat durchgehalten und die Rally ohne nennenswerte Blessuren überstanden. Team und Fahrer sind glücklich. 3200 Kilometer kreuz und quer durch Kenia und Tansania haben Fahrer, Team und Auto alles abverlangt. Wir sind hart im Nehmen! Wir melden uns noch einmal mit dem finalen Ergebnis heute Abend. Wir sehen uns ab Januar beim Test mit unseren 991 Cup Autos.

 

Keep on racing!

East African Safari Rally – Tag 9

Heute haben wir mit unserem Rally Porsche in Summe 365 km absolviert, davon 240km in der Wertungsprüfung. Die längste Prüfung über 125 km überstanden wir ohne Fehler und Schaden. Viele Fahrzeuge sind an Felsen hängen oder im Schlamm stecken geblieben. Sogar den von Platz 5 gestarteten Stig Blomqvist vom Team Tido, welcher mit großen Problemen bei der ersten Prüfung zu kämpfen hatte, konnten wir heute einholen.

 

Unser Porsche 911 hält trotz verbogenem Motorschwert tadellos, nur die Antriebswelle galt es heute zu wechseln und ein paar kleinere Schweißarbeiten im Service.

Wir haben uns um 3 Plätze verbessert und starten morgen von Platz 21.

Der Porsche ist top in Schuss, morgen geht’s zum Endspurt, also Daumen drücken!

East African Safari Rally - Tag 8

Gestern ging es auf eine 155 km lange Etappe durch Tansania.

 

Viele Fahrzeuge mussten der Hitze und den unwegsamen Bedingungen Tribut zollen. Unser Porsche aber läuft ohne Probleme. Auch ein gebrochener Vorderachsträger, verursacht durch einem Zusammenprall mit einem Felsen, halten uns nicht lange auf. Nach kurzer Reparatur im Service lief der Porsche wieder einwandfrei.

 

Nicht nur die Rally Autos leiden, auch viele Servicefahrzeuge und Jeeps haben nach extrem harten Überführungsfahrten Defekte erlitten. Unser Sprinter ist nach einem Satz über eine 1m tiefe Rinne abgehoben und hat dabei seine Dämpfer zerstört. Aber Afrika wäre nicht Afrika, wenn man nicht über Nacht neue verstärkte Dämpfer bekäme, welche mit ein paar Modifikationen auch an einen Mercedes Sprinter passen.

 

Die letzten Tage verbringen wir bei 40°C auf Etappen nahe dem indischen Ozean.

Wir halten Euch auf dem Laufenden.

East African Safari Rally – R.I.P JS Vohra

Mit tiefem Bedauern haben wir heute die Nachricht erhalten, dass der Vorsitzende der East African Classic Rally JS Vohra nach einem tragischen Verkehrsunfall verstorben ist.

In Gedanken sind wir bei seinen Angehörigen und Freunden.

                                 

Hier der offizielle Nachruf:

http://mailchi.mp/6e2ea3a4acfb/js-vohra?e=fb91f71a17

East African Rally 2017

Test diesmal im Gelände. Alles läuft. Wir sind vorbereitet. Heute geht´s zum offiziellen shakedown im Convoi und Polizeibegleitung!

 

a-workx Rally Team

Erfolgreiches Saisonfinale für Team [a-workx] mit Podiumsplatzierung beim Porsche Sports Cup am Hockenheimring

 

Nach der Bestzeit von Hannes Plesse im freien Training vor dem letzten Endurance Lauf diesen Jahres, sicherte sich das Team a-workx mit den Teamkollegen um Ronny Kessel und Antti Buri im Rennen selbst einen hervorragenden 2. Platz.

Sie behaupteten sich unter schwierigen Bedingungen bei Nässe eindrucksvoll gegen die drittplatzierten Fahrer Marco Seefried und Murat Sultanov .

 

Ihre Teamkollegen Nico Bastian und Max Escher zeigten im ersten Lauf mit der schnellsten Rennrunde, dass mit Ihnen kommende Saison zu rechnen ist, und beendeten den Lauf mit einem guten 5. Platz in einem Feld von 23 hochkarätig besetzten Porsche 991 Cup Fahrzeugen.

 

Nächster Einsatz Team [a-workx]:

East African Safari Rally 23.11. - 02.12.2017

[a-workx] am Red Bull Ring mit den Schnellen Schwaben am 01.10.2017 

 

Trackday :

Wir waren letztes Wochenende noch einmal am Red Bull Ring und haben Euch ein paar Impressionen vom schönen Steirer Rundkurs mitgebracht.

East African Classic Rally 2017

Ready for Rally!

 

Alles ist gepackt und verladen! Am 23.11. startet die härteste historische Rally, die East African Safari Rally 2017. Die Rally führt über 3000 km durch Kenia und Tansania am Fuße des Kilimandscharo .

Der von uns aufgebaute Porsche 911 BJ 1977 ist mit viel Aufwand für die Rally vorbereitet worden.

 

Wir freuen uns darauf den 911er durch´s Gelände zu jagen!

 

 

Next Stop: Kenia (Afrika) 23.11. – 01.12.2017

Porsche Sports Cup in Oschersleben vom 19.-20.08.2017

Spannende Rennen in Oschersleben

 

Im Porsche Sports Cup in Oschersleben belegt Ronny Kessel zusammen mit Anti Burri (Fin) zweimal den 4. Platz in einem hart umkämpften Porsche Sports Cup Endurance.

 

Sabine Kessel und Steffi Halm erreichten einen 7. - und einen 6. Platz in einem hervorragenden Fahrerfeld mit jeder Menge hochkarätigen Startern.

 

Peter Hildebrand ist auf dem Podium in der PZ Trophy.   Mit einem 3. Platz sichert sich der a-workx Pilot wertvolle Punkte.

 

Next Stop: Spa (Belgien) 09.-10.09.2017

 

 

 

Porsche Sports Cup in Spa Francorchamps vom 09.-10.09.2017

Bei einer der anspruchsvollsten Strecken im Kalender des Porsche Sports Cups, gab es trotz widriger Wetterverhältnisse mit viel Regen und Aquaplaning Gefahr, gute Platzierungen für unser Rennteam!

 

Porsche Sports Cup Endurance:


Ronny Kessel und Anti Buri landeten zweimal auf dem 4 Platz. Beim letzten Lauf des Wochenendes fehlten gar nur 0,7 Sek auf das Podium.


Sabine Kessel und Steffi Halm sind im ersten Lauf auf dem 5. und zweiten Lauf auf den 6. Platz gefahren.

Martin Meenen und Hannes Plesse beendeten die Rennen auf dem 5. im ersten Lauf und auf dem 9. Platz im zweiten.


Franz Kollitsch und Niko Wieth belegten im ersten Lauf Platz 12 und mussten im zweiten Lauf zwei Runden vor Schluss wegen Reifenschaden aufgeben.

Sie waren zu diesem Zeitpunkt auf Platz 9.


Insgesamt starteten 31 Teams die Endurance am Sonntag.



Wir freuen uns schon auf Hockenheim!

 

Next Stop: Hockenheim 20.-22.10.2017

 

Porsche Sports Cup am Red Bull Ring 29.-30.07.2017

Wir waren letztes Wochenende in Spielberg in der schönen Steiermark. Hier ein paar Impressionen des Rennwochenendes. Der Wettergott war uns auch gnädig, bei herrlichstem Sonnenschein haben wir ideale Bedingungen vorgefunden.

 

Porsche Super Sports Cup

Bei hitzigen Sprintrennen und Safety Car Phasen, haben unsere Fahrer bei einem Fahrerfeld von 25 Porsche Cup Fahrzeugen als bestes Ergebnis einen 10.-, 11.-, und 13. Platz sich sichern können.

 

Porsche Sports Cup Endurance

In einem hochkarätigen Fahreraufgebot mit namhaften, aktuellen Porsche Carrera Cup und Porsche Super Cup Piloten eroberte unser Damenteam Steffi Halm und Sabine Kessel einen Platz auf dem Siegertreppchen. Hannes Plesse und Martin Meenen beendeten das Rennen knapp dahinter auf Platz 4.

 

Next Stop: Oschersleben 19.-20.08.2017

 

Hier noch ein paar Eindrücke aus Spielberg:

Restauration eines Porsche 911 F-Models

Ein Porsche 911 F-Model aus dem Jahr 1972, komplett in allen Einzelteilen zerlegt und von Grund auf wieder aufgebaut.

 

Eine komplette Dokumentation.

 

Die Restauration ist noch im vollen Gange, wir fügen stetig neue Bilder ein!

 

> Erfahren Sie hier mehr über das laufende Projekt

Porsche Sports Cup 2017 Saisoneröffnung am Nürburgring

Der Porsche Sports Cup 2017 ist dieses Jahr am Nürburgring in der schönen Eiffel gestartet.

Das Wetter, die Autos, unsere Fahrer und das Team haben ein ideales Rennwochenende auf die Strecke gebracht.

Wir sind gespannt auf die kommenden Rennen! 

Next Stop: Hockenheim 03. - 04.06.2017

 

 




Werk 1 - Bericht über den a-workx - Porsche GT4

BLANCPAIN

Misano GT Series Sprint Cup

Der a-workx M4 560 CS

Fertig! a-workx präsentiert mit dem M4 560 CS die Clubsport-Variante des BMW M4. Trotz einer Rundenzeit von 1:54,4 min auf der GP-Strecke in Hockenheim bleibt die Alltagstauglichkeit voll erhalten. Wie dieser Spagat gelingt lesen Sie HIER

Ab sofort: Leistungssteigerung für BMW M4 / M3 und weitere F-Modelle

Chiptuning BMW F-Modelle

 

a-workx bietet ab sofort Leistungssteigerungen für diverse BMW Modelle der F-Serie an! Wir verwenden hierbei KEINE ZUSATZBOX!

Wir setzen auf die bewährte Programmierung des Motorsteuergeräts - nur durch diese ist eine sichere und effektive Leistungssteigerung gewährleistet.

Außerdem kann die Vmax-Begrenzung aufgehoben werden, wenn dies gewünscht ist.

 

Folgende Fahrzeuge/Motorisierungen sind aktuell schon im Programm - weitere befinden sich in der Entwicklung:

 

M135i / M135xi / M235i / M235xi: 326PS -> 380PS

335i / 335xi / 435i / 535i / 535xi: 306 PS -> 380PS

335d / 335xd / 435d: 313 PS / 630Nm -> 360PS / 720Nm

535d / 535xd: 313 PS / 630Nm -> 360PS / 720Nm

M5 (F10) / M6 (F12): 560PS -> 640PS

 

M3 (F80) / M4 (F82/83): 431PS/550Nm -> 530PS/660Nm


Hier kommen Sie zur Übersicht der aktuell verfügbaren Upgrades (wird regelmäßig erweitert)

[a-workx] Trackday Salzburgring

 

- a-workx Service und Setup Beratung

- Gemeinsame Anfahrt

- Geführte Runden für Einsteiger

- Entspanntes Fahren in Gruppen – sehr viel Tracktime!

 

Next Trackday: Oktober 2017 am Red Bull Ring

 

 

Hier ein paar Impressionen:

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SPONSOREN & PARTNER

  • http://www.switch-it.cc/de.html
  • http://www.kwsuspension.de/de