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Projekt Peking-Paris: [a-workx].com rüstet für eines der letzten motorsportlichen Abenteuer unserer Zeit.

Vom 2. Juni bis 7. Juli des kommenden Jahres erstreckt sich eine Fernfahrt, die abenteuerlustigen Oldtimer-Liebhabern vorbehalten ist. Die Rallye Peking-Paris verbindet die Hauptstädte Chinas und Frankreichs miteinander. Sie gilt als eine der letzten motorsportlichen Herausforderungen unserer Zeit, denn ihre Route führt durch wilde, entlegene Gegenden, und selbstverständlich werden unterwegs auch Sonderprüfungen abgehalten - auf Zeit, versteht sich. Dass die technische Vorbereitung der Fahrzeuge, die nicht jünger als Jahrgang 1976 sein dürfen, auf den Punkt genau perfekt sein muss, liegt auf der Hand. Zwei Kunden von [a-workx].com besannen sich dieser Tatsache. Gemeinsam gaben sie den Rallye-gerechten Aufbau eines 1976 in die Vereinigten Staaten von Amerika ausgelieferten Porsche 911 S in Auftrag, der rein formell zwar dem Modelljahr 1977 angehört, aber dennoch den sportlichen Regularien entspricht und somit an der automobilen Weltreise über 14.000 Kilometer teilnehmen darf.

 

Die Karosserie eines klassischen Porsche 911 des Jahrgangs 1976 muss gezielt auf diese Aufgabenstellung vorbereitet werden. So können zum Beispiel die einwirkenden Kräfte durch die im Hinterwagen fest verschweißte Überroll-Konstruktion aufgefangen werden. Aufgrund der außergewöhnlich langen 14.000-Kilometer-Distanz ist es nicht ratsam, eventuell aufkommende Spannungsrisse unterwegs zu schweißen. Der vordere Teil des Überrollkäfigs ist mit dem Elfer-Gehäuse verschraubt. Eine Seitenaufprall-Schutzvorrichtung gehört ebenfalls zur Rallye-Ausstattung, dasselbe gilt für das Verstärken der Stoßdämpferbeindome - der Porsche 911 S liegt dank größer dimensionierter Drehfederstäbe satt und sicher auf schnellen Schotterpisten.

 

Gemäß der 1976 eingeführten FIA-Homologation 3062 ist der Hinterbau durch zusätzliche oder nachgezogene Schweißnähte verstärkt worden. Abgesehen von einer neuen Stahlblech-Dachhaut ohne Schiebedach-Kassette sind verschiedene Blechpartien ausgetauscht worden, um einen Zustand wie zum Zeitpunkt der Original-Werksauslieferung nach den Werksferien 1976 zu erreichen. Abschleppösen am Front- und Heckabschluss, Wagenheber-Aufnahmen sowie ein Unterfahrschutz aus Aluminium runden den Maßnahmenplan ab.

 

Ein völlig neuer Lackaufbau in einem Uni-blauen RAL-Farbton ist ebenso selbstverständlich, ursprünglich war die Serien-Karosserie in Rotbraun in die USA ausgeliefert worden. Und weil der (Fehler-)Teufel in jeder Spielart des Motorsports bekanntlich im Detail steckt, musste auch an Kleinigkeiten wie das Verstärken der Sitzaufnahmen, der Gurtbefestigungen und der in die Bodengruppe integrierten Gegenlager für die Drehfederstäbe gedacht werden.

 

Im nächsten Informationsdienst von [a-workx].com lesen Sie: Das ganz große Programm – von den Rallye-tauglichen Hinterachs-Schräglenkern aus Stahl bis zum Verlegen der Ölleitungen durch den Fahrgastraum erfordern die Vorbereitungen auf die Rallye Peking-Paris Know-how und Leidenschaft.

 

Wir halten Sie bis zur für Oktober 2018 vorgesehenen Fertigstellung unseres Langstrecken-Rallyewagens auf dem Laufenden.

 

Verantwortlich für den Inhalt: Carsten Krome Netzwerkeins

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