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T-Time auf gut bayerisch: 1973er Porsche 911 T Coupé lässt US-amerikanisches Restaurations-Drama hinter sich und wird zum Daily Driver.

Ortstermin in Weßling bei München am Samstag, 29. September 2018: Was ein Hochtechnologie-Betrieb aus dem heutigen Motorsport mit Porsche-Fahrzeugen wohl mit einem Klassiker aus den frühen siebziger Jahren anstellt? Diese durchaus spannende Frage galt es in Bayern zu klären - ausgerechnet zu Zeiten des Oktoberfestes. Während im Flachland der Irrglaube vorherrscht, auf der „Wiesn“ ginge es tatsächlich erst im zehnten Monat des Jahres rund, weiß man rings um die Theresienwiese: Ab dem 21. September heißt es „O‘zapft is!“. Die Konsequenz, auch im vergleichsweise beschaulichen Weßling: viel los auf den Straßen und in den Unterkünften des Landes gleichermaßen. Und dennoch: Autos gibt es, die sind auch unter besonderen Umständen eine Reise wert! Carsten Krome machte sich auf den Weg, um ein 1973 in die Vereinigten Staaten ausgeliefertes Porsche 911 T 2.4 Coupé mit 130 PS nach erfolgter Vollrestauration in Augenschein zu nehmen.



[a-workx]: Das von André Nikolaj Wieth geführte Unternehmen wird mit High-Tech und erstklassigen Automobilmarken wie BMW, Ferrari oder Porsche in Verbindung gebracht. Dass die ehemalige Wieth Racing GmbH seit Jahren schon luftgekühlte Neunelfer auf den Einsatz bei Marathon-Rallyes wie der Historischen East African Safari oder der Fernfahrt von Peking nach Paris für Kunden vorbereitet, ist weniger bekannt. Dennoch liegt genau hier eine Kernkompetenz der sportiven Süddeutschen, die viel Erfahrung bei der Bearbeitung (fahr-)kulturhistorisch wertvoller Materie sammelten.

 

 

Dies kam in besonderem Maße auch dem privaten Investoren in einen US-amerikanischen Re-Import zugute. Ein T-Modell des Jahrgangs 1973, dem ersten nach der legendären Ölklappe, werksseitig mit 130 PS aus 2.4 Litern Hubraum ins automobile Leben entlassen, sollte den Bestand des Klienten an Sportfahrzeugen ergänzen. Eigentlich, denn nach der erneuten Einfuhr ins Ursprungsland des Porsche-Klassikers brach sich zunächst ein klassisches Drama seine Bahn. Eine in Amerika begonnener, aber nicht zum Abschluss gebrachter Restaurations-Versuch brachte wenig erbauliche Resultate zutage. Insbesondere nach dem Strahlen der Karosserie zeigte sich ein mehr als ausgeprägtes Lochbild. Der anfangs angenommene Umfang der Arbeiten passte unter diesen Umständen natürlich nicht mehr, deutlich mehr als ein Einjahresprojekt war die Folge.

 

 

Nicht nur der Karosseriespengler war gefordert, sondern auch handwerklicher Triebwerksbau. Dieser erfolgte inhäusig, schließlich werden bei [a-workx] in Weßling auch aktuelle Hochleistungs-Triebwerke, zum Beispiel für den Porsche 911 GT3 Cup, präpariert. Auf diese Weise konnten dem Luftkühler mit den beiden Kurbelgehäuse-Hälften aus Magnesium sowohl 300 Kubikzentimeter an zusätzlichem Hubraum als auch ein Plus an Mehrleistung entlockt werden. Statt 130 PS sind es nun immerhin 240 Pferdestärken, die der mechanisch gesteuerte Einspritzer zur Verfügung stellt. Selbstverständlich erfolgten zudem die einschlägig bekannten Verstärkungen und Optimierungen im Fahrwerksbereich, um dem Kraftzuwachs gerecht zu werden.



Das Ergebnis: ein Daily Driver – in den Sommermonaten wohlgemerkt – im unischwarzen Neulack. Nichts erinnert mehr an das das Restaurations-Drama made in USA, auch im Wageninneren nicht. Dass das T-Modell ursprünglich einmal in Silbergrau ausgeliefert worden ist und an eine sportlich-präzise Verkürzung der Schaltwege zu Urzeiten nicht zu denken war, gehört zu den Spezifika dieses Restomod-Porsche. Der Kunde hat es so gewollt – so und nicht anders. Dem Vernehmen nach hat er trotz holprigem Start die (Fahr-)Freude an seiner Neuanschaffung wiederentdeckt. Nur wenige Tage nach dem Ortstermin am 29. September 2018 überführte er sein neues Lieblingsauto in die heimische Sammlung – so machte der Trip ins Münchner Umland auch zu Zeiten des Oktoberfestes gleich doppelt Sinn. Mögliches Motto: T-Time auf gut bayerisch.



Verantwortlich für den Inhalt: Carsten Krome Netzwerkeins

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