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[a-workx] GmbH


Argelsrieder Feld 1A
82234 Weßling

Deutschland

 

Phone +49 (0) 8153 984-550
Fax +49 (0) 8153 984-511
info@a-workx.com

 

 

 

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Von Wessling in die Hauptstadt Chinas: [a-workx] entsendet Porsche zur Langstrecken-Rallye Peking-Paris.

Mit einem spektakulären Fotoshooting im Kies- und Quetschwerk Oberbrunn bei Gauting setzte [a-workx] einen vorläufigen Schlusspunkt unter das Rallye-Projekt Peking-Paris. Inzwischen befindet sich der radikal neu aufgebaute Porsche 911 S des Modelljahrgangs 1977 auf dem Weg in die Hauptstadt Chinas. Dort wird am 2. Juni die abenteuerliche Fernfahrt in die Metropole Frankreichs beginnen. Die feierliche Ankunft ist für den 7. Juli vorgesehen. Die teilnehmenden Teams erwartet eines der letzten motorsportlichen Abenteuer unserer Zeit.


Zu den Besonderheiten der Rallye Peking-Paris, an der sich zwei [a-workx]-Kunden aktiv beteiligen, gehört das Service-Verbot. Anders als bei kompakteren Rallye-Formaten ist es nicht erlaubt, sich bei technischen Pannen von außen helfen zu lassen - strenggenommen ein Widerspruch in sich, und daher eine große Herausforderung. Das gilt in gleichem Maße für die Professionals, die die Einsatzfahrzeuge vorbereiten. Bei [a-workx] ist der Sonderaufbau des 1976 in die Vereinigten Staaten ausgelieferten Porsche 911 S von langer Hand vorbereitet worden. Dies betrifft nicht allein die Restauration und technische Präparation, sondern gleichsam die Wahl der Ausstattung.


[a-workx]-Inhaber Niko Wieth und seine Mitarbeiter greifen auf einen umfassenden Erfahrungsschatz auf beiden Gebieten zurück. Nicht nur mit der Aufarbeitung von automobilen Klassikern wie den luftgekühlten Porsche 911 der F- und der G-Serie kennen sie sich aus, sondern auch mit Klassik-Rallyes wie der East African Safari Rallye. Dieses Know-how floss in die Konzeption des luftgekühlten „Elfers“ für die Reise von Peking nach Paris ein. Die Detailtiefe ist absolut beeindruckend. Einige Beispiele: ein speziell gefertigter Dachgepäckträger, der neben dem Ersatzrad und den Kraftstoff-Reservekanistern auch Schaufeln aufnimmt – falls sich der 220 PS leistende, 1.250 Kilogramm leichte Hecktriebler doch einmal im Sand eingraben und aus eigener Kraft nicht freikommen sollte. 


Da die Sonderkonstruktion von der Dachhaut allein nicht getragen werden sollte, ist der Dachträger mit den Horizontalrohren des fest eingeschweißten, FIA-konformen Überrollkäfigs fest verbunden. Dies trägt einerseits zur Stabilität bei, er minimiert gleichsam auch das Aufschwingen und optimiert das Fahrverhalten. Dazu tragen in besonderem Maße die Reiger-Rally-Schwingungsdämpfer bei. Sie sind für extreme Unebenheiten in der Fahrbahn ausgelegt. Auf asphaltierten Straßen wäre es möglich, problemlos über hohe Bordsteine zu gleiten, ohne dass die Steuerleute im Cockpit durchgeschüttelt würden – für Einsteiger ins Rallye-Metier eine absolut faszinierende Erfahrung. Die beiden Insassen verständigen sich übrigens über eine Gegensprechanlage, ansonsten würde es ihnen im zweckorientiert ausgebauten Fahrgastraum zu laut.


Hinter den Sitzen positioniert, ist ein zweiter Satz Antriebswellen jeweils über den Innenradhäusern längs zur Fahrtrichtung angebracht. Sämtliche Detaillösungen sind von den [a-workx]-Experten in Handarbeit realisiert worden – der eigens entwickelte Unterfahrschutz aus hochfestem Aluminium, die optimierten und verstärkten Fahrwerksteile aus Stahl, die zusätzlichen Ölkreisläufe mit optimierter Kühlung für Motor und Getriebe, das Karbon-Armaturenbrett sowie der Rallye-Kabelbaum. Das Herzstück im Heck ist natürlich der luftgekühlte, 2.700 ccm große Sechszylinder-Boxer mit Doppelvergasern und einem Fächerkrümmer-Satz. Auf der automobilen Weltreise über 14.000 Kilometer soll sich die gewählte Konfiguration als verlässlich und mit 220 PS als sportlich schlagkräftig zugleich erweisen.


Der in einem uni-blauen RAL-Ton lackierte Rallye-Porsche hat vor dem Transport nach Peking mehr als 4.000 Testkilometer absolviert, alle Systeme sind auf Herz und Nieren geprüft worden. Niko Wieth kommentiert: „Es ist ein bisschen schade, dass wir bei der Rallye Peking-Paris nicht als Serviceteam mitfahren dürfen. Wir haben sehr viel Herzblut in dieses Projekt gesteckt und wünschen unseren beiden abenteuerlustigen Freunden – und Kunden – viel Erfolg!“


Verantwortlich für den Inhalt: Carsten Krome Netzwerkeins

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